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Wo kann man wissenschaftlich recherchieren? Eine Übersicht aller wichtigen Datenbanken, Tools und Programme - mit und ohne KI.

26. Februar 2026 · 264 Wörter · Danny Walther

Die weite Welt der wissenschaftlichen Recherche: Übersicht als PDF

Wo findet man Daten und Literatur für Studium, Lehre und Forschung? Nicht bei Google und ChatGPT! Sondern in meiner Übersicht über "Die weite Welt der wissenschaftlichen Recherche". Die gibt's hier zum Download - das ganze Wissen komprimiert auf 16 Seiten in einer Präsentation.

Titelfolie der PDF-Präsentation: Zitat „Das größte Hindernis für Entdeckungen ist nicht Unwissenheit, sondern die Illusion von Wissen.“ (Daniel J. Boorstin, 1975–1987 Direktor der Library of Congress), darunter „Die weite Welt der wissenschaftlichen Recherche – Eine Reise abseits von Google und ChatGPT“ mit gestrichelter Reiseroute und Zielmarkierung, Danny Walther, ki-recherchen.de und LinkedIn-Profil.
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Warum Google und ChatGPT für wissenschaftliche Recherche nicht reichen

Warum habe ich das gemacht? Ganz einfach: Weil es einfach nicht gut ist, dass ChatGPT und Google die wissenschaftliche Recherche dominieren. Also habe ich mich hingesetzt und eine Übersicht aller Anlaufstellen erstellt, die für eine solche Recherche wichtig sind.

Die besten Fachdatenbanken, wenig bekannte Suchmaschinen, die neuesten wissenschaftlichen KI-Tools und noch vieles mehr.

Locker statt akademisch: ein Zitat von Egon Friedell

Eine Sache noch: Ich habe versucht, meine kleine Reise durch die Welt der akademischen Recherche nicht allzu akademisch zu halten. Heißt: ich habe sie ein wenig lockerer geschrieben, als man das in der Wissenschaft sonst gewohnt ist.

Warum? Weil spannende Dinge auch spannend geschrieben sein sollten. Und weil ich mich an das Zitat des österreichischen Tausendsassas Egon Friedell erinnert habe, der einst erklärte, dass das mit der Objektivität trotz aller Anstrengungen nie ganz funktioniert. Und weiter schreibt Friedell:

"Sollte aber einmal ein Sterblicher die Kraft finden, etwas so Unparteiisches zu schreiben, so würde die Konstatierung dieser Tatsache immer noch große Schwierigkeiten machen: denn dazu gehörte ein zweiter Sterblicher, der die Kraft fände, etwas so Langweiliges zu lesen."

In diesem Sinne: Viel Spaß auf meiner kleinen Reise durch die ebenso wunderbare wie weite Welt der wissenschaftlichen Recherche.

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